{ "object": "vector_store.file_content.page", "data": [ { "type": "text", "text": "\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer unter vollen Bezügen in den Ruhestand verabschiedete Patrick Graichen…\n\n\nDer unter vollen Bezügen in den Ruhestand verabschiedete Patrick Graichen \nhat seinen Schreibtisch noch nicht ausgeräumt, da fliegt in Habecks \nWirtschaftsministerium Medienberichten nach schon der nächste \nStaatssekretär auf: Udo Philipp, Grünen-Mitglied und langjähriger Weggefährte \nHabecks, soll sich indirekt mit Steuergeldern bereichern, indem er Start-Up-\nUnternehmen Fördermittel zuschustert, an denen er selbst beteiligt ist.\n\nZunächst verweigerte Philipp Auskunft über dessen Beteiligungen, unter Druck \nmachte das Wirtschaftsministerium die Informationen schließlich transparent. \nPhilipp hält demnach Anteile an mindestens vier Start-ups: 4,1 Prozent an Africa \nGreenTec in Hainburg, 13,6 Prozent an LMP in Frankreich, 5,1 Prozent an CSP in \nGroßköllnbach und 8,3 Prozent an MST Group in München. Die Africa GreenTec \nsoll bereits Fördermittel erhalten haben, Philipps soll damit laut Ministerium \naber nichts zu tun gehabt haben, was wenig glaubhaft ist.\n\nDie Zahl der Interessenkonflikte, die sich Habeck mit seiner fragwürdigen \nStellenbesetzung ins Haus geholt hat, ist kaum mehr überschaubar. Korruption \nund Vetternwirtschaft bleiben auch mit Graichens Versetzung in den Ruhestand \nbestehen, ohne dass Habeck die Konsequenzen zieht. Die Methode „Merkel“, \nbei der sämtliche Verfehlungen einfach ausgesessen werden, gehört auch \ninnerhalb der Ampel zur Regierungslogik. \n\n\n" } ], "has_more": false, "next_page": null }