{ "object": "vector_store.file_content.page", "data": [ { "type": "text", "text": "" }, { "type": "text", "text": "Während Deutschland die Tore immer weiter öffnet, \r\nmonatlich 4.000 „Ortskräfte“ aus Afghanistan einfliegt \r\nund zehntausende sogenannter Flüchtlinge die \r\nGrenzen passieren, ziehen innerhalb der EU immer \r\nmehr Staaten die Reißleine.\r\nSo wird in Österreich offen debattiert, sogenannte \r\nMigrationscamps in Afrika zu etablieren, ähnlich denen \r\nder von den Briten eingeführten Asylaufnahmezentren. \r\nAsylanträge würden dabei nicht mehr auf dem \r\neuropäischen Kontinent geprüft, unkontrollierte \r\nEinreisen fänden nicht mehr in der aktuellen Vielzahl \r\nstatt. Ebenfalls diskutiert man in Österreich über die \r\nEinschränkung von Sozialleistungen, um \r\nMigrationsanreize abzubauen. Das Problem: Wo \r\nÖsterreich diese Anreize abbaut, wird Deutschland erst \r\nrecht zum Ziel illegaler Einwanderung und Partizipation \r\nvom Sozialsystem.\r\nZwar ist das österreichische Pendant zur CDU, die ÖVP, \r\nebenfalls lediglich darum bemüht, großspurige \r\nAnkündigungen zu machen, die aufgrund der Koalition \r\nmit den Grünen niemals eingehalten werden, dennoch \r\nzeigen solche Diskussionen auf, was die Ampelpolitik in \r\nEuropa anrichtet. Darüber hinaus vertreten viele EU￾Mitgliedsstaaten inzwischen Positionen, die exakt den \r\nVorstellungen der AfD entsprechen: Vollumfänglicher \r\nSchutz der Außengrenzen, Hilfe vor Ort statt in Europa, \r\nUmstellung von Geld- auf Sachleistungen für \r\n„Flüchtlinge“. Nur so bekommen wir unser Land zurück \r\nund das Asylchaos von CDU und Ampel wieder in den \r\nGriff. " } ], "has_more": false, "next_page": null }