{ "object": "vector_store.file_content.page", "data": [ { "type": "text", "text": "\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n+++ Drohende Einbürgerungswelle: Deutscher Pass darf nicht entwertet…\n\n\n+++ Drohende Einbürgerungswelle: Deutscher Pass darf nicht entwertet \nwerden! +++\n \nIm Jahr 2022 erfolgten in Deutschland 168.500 Einbürgerungen. Dies geht aus \nZahlen des Statistischen Bundesamtes hervor. Im Vergleich zum Vorjahr ist \ndamit die Zahl der Einbürgerungen um 28 Prozent gestiegen. Vor allem Syrer \nund Türken gehören zu den neu Eingebürgerten.\n \nTrotz dieser alarmierenden Entwicklungen bereitet die Ampel derzeit eine \nweitere Lockerung der Einbürgerungskriterien vor. Ihr Ziel ist die \nBeschleunigung der Einbürgerung von Migranten und Asylbewerbern aus aller \nWelt. Hierzu sollen zum einen die Sprach- und Integrationsanforderungen \ndrastisch gesenkt und zum anderen das Erfordernis der Abgabe der bisherigen \nStaatsbürgerschaft abgeschafft werden. Nach einer solchen Reform, welche \nnoch in diesem Sommer in Kraft treten soll, droht in Deutschland eine \nregelrechte Einbürgerungswelle geringqualifizierter und integrationsunfähiger \nPersonen.\n \nDie deutsche Staatsbürgerschaft darf jedoch nicht durch linke Multikulti-\nRomantik entwertet werden. Der Doppelpass lässt Loyalitätskonflikte entstehen \nund erschwert die persönliche Identifikation mit unserer Nation, Kultur und \nSprache. Einbürgerungspolitik muss sich vielmehr ausschließlich an deutschen \nInteressen orientieren und eine Bringschuld der Zuwanderer voraussetzen.\n\n\n" } ], "has_more": false, "next_page": null }